Eigentlich sollte es längst in Betrieb sein: Das modernste Traumazentrum Österreichs, wo schwerverletzte Menschen die bestmögliche, sofortige medizinische Versorgung erhalten. Im Jahr 2018 unterzeichneten die Kabeg und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) den Vertrag zur Errichtung des gemeinsamen Herzstücks am Kabeg-Gelände der ehemaligen „Chirurgie Ost“. Durch die Symbiose von zwei Kliniken werde die gesundheitliche Versorgung erheblich verbessert, hieß es. Der Startschuss für die Umbauarbeiten würde im ersten Halbjahr 2022 erfolgen, die UKH-Übersiedelung im Jahr 2023.