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Vollversammlung am DonnerstagAK-Präsident Goach: "Arbeitnehmer dürfen nicht die Zeche für Corona zahlen"

Die Kärntner Arbeiterkammer will ihre Klientel gut durch die Pandemie und deren wirtschaftliche Folgen bringen. Mit Resolutionen lässt Präsident Goach es nicht bewenden. Das AK-Berufsförderinstitut bfi eröffnet im Lavanttal eine neue Lehrwerkstätte.

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Kärntens AK-Präsident Günther Goach
Kärntens AK-Präsident Günther Goach © Krainz/AK/KK
 

36 Milliarden Euro sind in Österreich laut offiziellen Daten bereits in Corona-Hilfen geflossen. "Wer zahlt diese Krise?", fragt Kärntens AK-Präsident Günther Goach rhetorisch, um sich die Frage gleich selbst zu beantworten: "Natürlich wir."

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umo10
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Wir befinden uns in einem Dilemma

Speziell die Handelsfirmen finden kein Personal mehr! Durch die liberalen Öffnungszeiten geht sich ein Vollzeitjob nicht mehr aus. Es müssen mindestens 2 Personen pro Arbeitstag arbeiten. Für Unternehmer sind 20 Stunden pro Woche pro Mitarbeiter ideal. Das ergibt Netto maximal 1000 Euro. Mit allen Beihilfen und Förderungen bekommt ein Arbeitsloser mindestens 865.- dies ist auch für Sozialhilfeempfänger der Mindestlohn. Soll ich mich um 145.- stressen lassen? Zuviele sagen schon Nein