Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Kärntner Hotels fehlen Mitarbeiter"Wir halten niemanden zurück, der im Tourismus arbeiten kann"

Einige Betriebe beklagen bereits jetzt, keine Mitarbeiter mehr zu finden - bei Tausenden Arbeitslosen. Je nach Schätzung haben sich einer von zehn oder sogar drei von zehn Tourismus-Mitarbeitern beruflich neu orientiert.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Etliche Fach- und Hilfskräfte haben sich aus Gastronomie und Hotellerie verabschiedet
Etliche Fach- und Hilfskräfte haben sich aus Gastronomie und Hotellerie verabschiedet © karepa - stock.adobe.com
 

Dieser scheinbare Widerspruch wirkt geradezu absurd: Rund 5000 Tourismusmitarbeiter waren noch Mitte dieser Woche in Kärnten als arbeitslos vorgemerkt, gleichzeitig beklagen die sich auf die Öffnungen nächsten Mittwoch vorbereitenden Hotel- und Gastronomiebetriebe bereits, keine Mitarbeiter mehr zu finden.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

helmutmayr
0
20
Lesenswert?

Die Herausforderung:

Wie werde ich ein attraktiver Arbeitgeber.

GordonKelz
5
37
Lesenswert?

Vielleicht lernt so mancher Unternehmer...

...seine Angestellten noch mehr zu schätzen, besonders bei der Bezahlung!
Gordon Kelz

Guccighost
8
10
Lesenswert?

Ja ja

Aber selber dort essen gehen wo es billig ist.

nussrebell
0
0
Lesenswert?

Kennen Sie...

... Herrn Kelz und gehen öfter mit ihm essen?🤔

Amadeus005
0
1
Lesenswert?

Angebot und Nachfrage regeln den Markt

Lieber 2 Mal als 5 Mal schlecht gegessen. Bleiben nur noch 3 Mal selbst kochen. Und sogar wenn ich selbst schlecht koche, ist es im Schnitt besser. 😀

GustavoGans
3
37
Lesenswert?

Es ist halt schlimm

wenn man in Stellenanzeigen liest, dass man Kollektiv zahlt mit der Bereitschaft zur Überzahlung. Diese Floskel heißt meistens, dass man versucht so wenig wie möglich zu zahlen.

Wieso schreibt man nicht die Summe die man bereit ist zu zahlen? Weil die Betriebe wissen, dass sich dann noch weniger bewerben, weil die meisten Betriebe für die Arbeitszeiten und den vielen Überstunden einen Hungerlohn zahlen.
In der Regel ist man dann sogar unter dem Kollektivvertrag.