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E-Commerce-Studie"Die Krise wirkt wie ein Urknall für den Onlinehandel"

2019 wuchs der Umsatz in den 250 größten Onlineshops Österreichs um 14 Prozent. Das war vor der Krise, die den Onlinehandel noch einmal massiv angeschoben hat. Gleichzeitig wächst die Konzentration auf wenige große Händler, wie eine aktuelle Studie wieder zeigt.

AMAZON VERTEILZENTRUM IN GROSSEBERSDORF
Das Amazon-Verteilzentrum in Großebersdorf (NÖ) © APA/HANS KLAUS TECHT
 

Die 250 größten Onlineshops Österreichs wuchsen 2019 zweistellig, lautet das zentrale Ergebnis der 10. Ausgabe der Studie "E-Commerce-Markt Österreich 2020" von EHI und Statista in Kooperation mit dem Handelsverband.

Kommentare (2)
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Irmi001
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2
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STEUERPFLICHTIG

Wäre interessant wo die ersten 10 ihre Steuern zahlen, wahrscheinlich nicht in Österreich. Sie schaden daher massiv den österr. Staat und den österr. Handel. EINMAL AUCH DARÜBER NACHDENKEN BEVOR MAN DEN BUTTON DRÜCKT

joe1406
1
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Ich kenne einen online Werbespezialisten

der trommelt seit zehn Jahren bei den stationären Händlern sich doch endlich mal die online Möglichkeiten anzuschauen und erklären zu lassen. Zu 98% bekommt er nur ein müdes Lächeln - "nix für uns" - wir machen das schon so. Also nicht jammern - das Erwachen hätte es auch ohne Corona gegeben. Und keine Panik - 90% werden noch immer offline eingekauft - in 20 Jahren werden es dann halt 50% sein. Da hilft keine Österreich-Romantik regional einzukaufen - das Internet ist auch regional.