Rund ein Fünftel der Touristen, die in der Sommersaison an die Obere Adria reisten, kommt aus Österreich. Die Städte Jesolo und Caorle, wie auch die Gemeinden wie Grado oder Lignano, bemühen sich entlang des „goldenen Küstenstreifens“ verstärkt um den Ganzjahrestourismus, wie auch Christopher De Zotti, Bürgermeister von Jesolo bestätigt: „Unsere Gäste kommen ganzjährig, auch abseits von Meer und Strand.“ Von Vorteil sei jedenfalls die unmittelbare Nähe zu Venedig, die viele Urlauber besonders in den Nebensaisonen als Tagesausflugsziel nutzen. De Zotti zog gemeinsam mit Pierfrancesco Contarini, dem Präsidenten des Hotelierverbands, eine erfreuliche Bilanz: „Die rund 200.000 Österreicher sehen wir nicht als Touristen, sondern als Gäste, die Freunde geworden sind. Wir hoffen, dass auch die jungen Generationen so zahlreich kommen.“ Rund eine Million Urlauber aus Österreich komme jedes Jahr nach Venetien kommen.
Obere Adria zieht auch im Winter
Jesolos Bürgermeister: „Unser Christkindlmarkt soll keine billige Kopie sein“
Jeder fünfte Gast an der Oberen Adria kommt aus Österreich – und das nicht nur im Sommer. Auch die Wintersaison wird von den italienischen Touristikern mit Märkten und Events belebt.
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