Die vergangenen drei ausgefochtenen Wahlen zum EU-Parlament, Nationalrat und Landtag sorgten mit ihren jeweiligen Ergebnissen für eine Überraschung und Enttäuschung in südoststeirischen Gemeinden – insbesondere bei den traditionell türkis eingefärbten. Denn das viel beschriebene türkise Kernland Südoststeiermark scheint in dieser Form nicht mehr zu existieren. In Gesprächen mit Parteifunktionären fallen seither immer wieder die Worte „fehlende Dankbarkeit“ und „steigende Ansprüche“. Doch inwiefern lässt sich das schlechte Abschneiden der eigenen Partei auf die Arbeit der Bürgermeister vor Ort zurückführen? Und was heißt das für die anstehende Gemeinderatswahl?
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