Graz will samt dem Umland zu einer europäischen Fahrrad-Hauptstadt aufsteigen. Klingt gut, aber was haben eigentlich andere Verkehrsteilnehmer davon?
Stefan Bendiks: Es heißt zwar Radoffensive, das ist aber kein Selbstzweck. Das Rad ist ein Mittel, um die Stadt insgesamt zu verbessern. Ja, auch den Radverkehr, aber die Straßen sollen insgesamt vom Verkehrs- zu einem Lebensraum werden. Also mehr Grün an den Straßen, das fehlt in Graz häufig, damit eine bessere Kühlung im Sommer, bessere Luft, weniger Lärm. Und letztlich geht es um mehr Sicherheit.
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.