Es war in den späten 1980er-, frühen 1990er-Jahren, da schaute man aus ganz Europa nach Graz. Unter der Federführung des früh verstorbenen Erich Edeggers wurde in der steirischen Landeshauptstadt "Platz für Menschen" geschaffen: Parkende Autos wurden aus großen Teilen der historischen Altstadt verbannt, Fußgängerzonen eingerichtet, Fahrradwege gebaut, flächendeckend Tempo 30 im Stadtgebiet verordnet.