Eine „bedenkliche wirtschaftliche Situation“ nennt es der Stadtrechnungshof, die „sehr besorgniserregend“ sei. Die Rede ist vom Eigenbetrieb „Wohnen Graz“, der die Gemeindewohnungen der Stadt – rund 4500 im direkten Eigentum, rund 7000 im Übertragungswohnbau –verwaltet. Jetzt liegt auch der Rechnungsabschluss für das Jahr 2024 vor, die Kernzahl: Jahresverlust von 8,7 Millionen Euro, nachdem schon 2023 ein Minus von acht Millionen Euro eingefahren wurde.
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