Interview mit Schöffmann/Payer"Ich sehe ungern ein, wenn ich Unrecht habe"

Der Weltcup feiert heute (14.15 Uhr) auf der Simonhöhe mit einem Parallel-Riesentorlauf seine Premiere. Sabine Schöffmann und Freund Alex Payer kennen alle Tücken und leben einen gemeinsamen Traum.

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Alex Payer und Sabine Schöffmann
Alex Payer und Sabine Schöffmann © GEPA/Walter
 

Das Warten hat ein Ende. Der Weltcup auf der Simonhöhe feiert heute Premiere. Sie sind in diesem Skigebiet aufgewachsen, kennen quasi jede Kuppe und jeden Pistenrutscher. Ein Traum wird wahr, oder?
SABINE SCHÖFFMANN: Auf jeden Fall. Ich kann mich noch erinnern, als ich in Bad Kleinkirchheim mit sieben Jahren beim Papa auf den Schultern gesessen bin und Sigi Grabner und Co. angefeuert habe. Jetzt dürfen wir wirklich selbst bei einem Heimrennen starten, das ist etwas ganz Besonderes.
ALEX PAYER: Als Kind hätte ich mir nicht vorstellen können, dass ich so weit komme, irgendwie unfassbar. Die Simonhöhe ist eines der kleinsten Skigebiete, das jemals einen Weltcup austrägt. Es wird nicht aus Eigennutz veranstaltet, sondern für die Kärntner Snowboardszene.

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