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Austria KlagenfurtPeter Pacult: "Wir stehen bald mit dem letzten Rest da"

Eine dezimierte Mannschaft von SK Austria Klagenfurt empfängt am Montag (14.30 Uhr) Tabellenführer Lafnitz. Der verletzte Pecirep und der angeschlagene Miesenböck sind beide Thema.

Austrias Fabian Miesenböck (r.) spielte gegen den FAC mit einem gebrochenen Zeh. Ob er am Montag zum Einsatz kommt, ist fraglich
Austrias Fabian Miesenböck (r.) spielte gegen den FAC mit einem gebrochenen Zeh. Ob er am Montag zum Einsatz kommt, ist fraglich © GEPA pictures
 

Der Spruch „verflixt und zugenäht“ hat sich beim Titelaspiranten der 2. Liga, SK Austria Klagenfurt, im Moment regelrecht einzementiert. Denn während sich der Kampf um den Aufstieg vor den letzten zehn Runden langsam zuspitzt – Wacker Innsbruck hat sich mit zwei Punkten Rückstand in der Tabelle herangepirscht –, gehen Austria-Cheftrainer Peter Pacult seine Stammkräfte aus: Neben Einser-Goalie Lennart Moser, Defensivchef Maxi Moreira, Herbert Paul und Stürmer Darijo Pecirep hat sich nun auch Mittelfeldregisseur Fabian Miesenböck erneut verletzt. Diagnose: Zehenbruch. „Darijo selbst will am Montag dabei sein, das müssen wir mit Teamärztin Christiane Loinig kurzfristig entscheiden. Bei Miese heißt es abwarten, er will jedenfalls spielen“, erklärt Pacult, der zumindest wieder auf Alex Andersson zurückgreifen kann. Sowohl Pecirep als auch Miesenböck haben am Sonntag mit der Mannschaft trainiert. Ihr Einsatz entscheidet sich am Montag.

Kommentare (3)
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Thereisa
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In einem Jahr.......

Gibt's die Austria nimmer. Das Stadion wird verwaisen und das ewige Thema "wer rettet die Austria!" Beginnt vom Neuen. Hauptsache der Pedda hat a Top Wohnung in Klagenfurt und lacht sich braun gebrannt an der Seitenlinie. Mit dieser Legionärstruppe kann sich kein Kärntner identifizieren und schon gar nit mit so an Weaner Trainer.......Abkassierer

joe1406
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Kommt Erfolg, kommen auch die "Fans"!

Na ja - dann könnte sich auch keiner mit Bayern München und Dortmund identifiziern - da richten es auch nur die Legionäre. Wichtig ist nur Erfolg und Marketing - dann sind schnell alle "Fans". Pacult und Imhof passen nicht nach Kärnten - das stimmt allerdings. Nicht nur wegen ihrer schwachen Vorstellung.

joe1406
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Mitgefühl für Management hält sich in Grenzen

Im überbesetzten Management und Trainerstab steigt man sich gegenseitig auf die Füsse - sehr gute Kicker hat man ziehen lassen. Schon sehr verwunderlich warum die Investoren selbst nicht radikal eingreifen. Die haben echt gute Nerven, oder wurden von Imhoff und Pacult eingelullt.