Gute sechs Autostunden liegen zwischen Dornbirn und Leoben – eine Reise, die sich die Vorarlberger hätten sparen können. Denn nach nur rund einem Vierundzwanzigstel dieser Fahrzeit lagen die Männer aus dem Ländle bereits mit 0:3 zurück. Wenige Sekunden nach Anpfiff wurde Kevin Friesenbichler – wohl knapp außerhalb des Strafraums – ruppig abgeräumt, der Schiedsrichter zeigte dennoch auf den Punkt und der Gefoulte verwandelte zur Führung für den DSV Leoben (5.).