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Sturm GrazWarum die Sperre für El Maestro noch mehr Arbeit bedeutet

Vier Spiele statt ein Monat: Nestor El Maestros „Altlasten“ wurden zwar schlagend, wegen des dichten Spielplans zeigte sich die Bundesliga aber gnädig. Ein Spiel Pause für Lukas Spendlhofer.

Nestor El Maestro
Nestor El Maestro © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Es war nicht wirklich „Gnade vor Recht“, die Sturm-Trainer Nestor El Maestro nach seiner kurzen Entgleisung gegen Salzburg vor dem Strafsenat der Bundesliga erfuhr, es war aber auch keine eiserne Härte. Denn: Die bedingte Strafe gegen den Serben aus dem Herbst wurde zwar „widerrufen“ und schlagend, wie es im Fachjargon heißt, aber doch abgeschwächt: Nicht einen Monat darf El Maestro nicht an der Seitenlinie arbeiten, sondern „nur“ vier Spiele. Wegen des dichten Spielplans. Dazu muss er aber auch die 500 Euro aus dem Herbst berappen, die nach den Wortmeldungen gegen Salzburg noch einmal um 2000 Euro „aufgefettet“ wurden. Lukas Spendlhofer muss ein Spiel pausieren.

Kommentare (8)

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Lodengrün
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Wenn sie immer gut gespielt

haben wenn er nicht auf der Bank war dann ist es doch naheliegend dass er nicht mehr dort sitzen sollte.

wahlnuss
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5 bis 6 Stunden Mehrarbeit

Ich würde dem Herrn Maestro ein Überstundenpauschale, eine Nachdenkprämie und für das Zuschauen - müssen eine Freikarte anbieten. Agieren statt reagieren wär ohnehin besser.

Nixalsverdruss
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Hab ich das richtig verstanden?

Zitat KLZ: Was es für El Maestro bedeutet, nicht auf der Bank sitzen zu können? „Mehr Arbeit! So fünf, bis sechs Stunden, in denen ich alles vorbereiten muss, was ich mit dem ganzen Team besprechen muss, weil ich ja nicht auf der Bank reagieren kann.“ Übrigens sieht El Maestro sogar Vorteile in der Verbannung: „Man sieht ja von weiter oben besser, kann vielleicht sogar nüchterner analysieren. Und immer, wenn ich nicht auf der Bank war, haben wir ganz gut gespielt. Mein Bruder Nikon macht das ganz gut!“

Hat er das wirklich so gesagt? Dann wäre er wirklich reif für die "Morgensonne"... Wenn er glaubt, dass er in sechs Stunden den Spielern "seine Philosophie" einimpfen kann, bzw. dass er das sonst von der Bank aus kann, dann fehlt mir absolut das Verständnis.
Weg mit diesen Blendern!

Lodengrün
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Die Stunden kann er sich sparen

und braucht sie hier nicht so dramatisch aufbereiten. Zunächst einmal sollen die Spieler den Ball stoppen können, dann soll darauf geachtet werden, dass man nicht bei jeder Aktion zu spät ist und drittens vom hohen Ross herunter steigen. Zur Zeit gibt es nämlich keine Mannschaft der Sturm gewachsen ist. Also nicht: "der Sieg muss her", sondern: "wir werden uns so teuer wie möglich verkaufen".

Sege
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Nachdem

Keine Zuschauer erlaubt sind, wird es nichts werden mit zuschauen von der Tribüne in Hartberg...

Sege
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Hartberg

Und Bundesliga haben ein Wörtchen mitzureden

MIB
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.

Sicher wird er von der Tribüne zusehen, wie ja schon bekannt sein sollte, dürfen insgesamt 200 Personen inkl. der Spieler Betreuer und sonstige Personen wie Kameraleute im Stadion sein. Er wird daher nicht als Betreuer vom Verein dabei sein, aber als einer der vom Kontingent die im Stadion sein dürfen.

Sege
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Wie

Es aussieht wird es zu einem presseausweis der Kleinen zeitung nicht reichen