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Muttertags-InterviewMinisterin Aschbacher: "Ich kenne die Doppelbelastung sehr gut"

Als Arbeits- und Familienministerin muss Christine Aschbacher das Land durch die Jobkrise führen. Ein Gespräch über Homeoffice, Arbeitszeitverkürzung und Unterstützung für Mütter.

Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher von der ÖVP
Arbeits- und Familienministerin Christine Aschbacher von der ÖVP © (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)
 

Was bedeutet Ihnen der Muttertag?
CHRISTINE ASCHBACHER: Für mich ist er ein Feiertag auf zwei Ebenen. Ich freue mich auf die Zeit mit meinen Kindern. Zu meiner Mutter habe ich eine enge Beziehung und der Muttertag ist für mich ein Anlass, ein großes „Danke“ zu sagen. Als Großmutter ist sie auch eine enge Bezugsperson meiner Kinder. Es war schwer für uns alle, dass wir uns jetzt so lange nicht gesehen haben.

Kommentare (16)
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SuJa78
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Doppelbelastung

In Wien arbeiten und den Mann um die Kinder kümmern lassen ist eine Doppelbelastung?
Die vielen alleinerziehenden Mütter und Väter werden kaum bedacht.

isogs
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Kunst

Es ist auch eine Kunst etwas zu sagen und dabei nichts zu sagen!

voit60
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diese Kunst

beherrschen die NLP-ler bestens.

one2go
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Aschbacher

Auch nur eine Kurz-Marionette, noch dazu ohne rhetorische Fähigkeiten👎😤

Balrog206
1
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Glaube

Schon das die Art und Weise wie gearbeitet werden soll ( zb home Office ) schon noch das Unternehmen vor geben „ darf“ und nicht schon wieder dieses Wort Rechtsanspruch im Raum steht !

stadtkater
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Sie wird dafür wenigstens

monatlich mit 20.000 Euro entschädigt.

Feja
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So ein inhaltsloses geschwurbel

Typisch Türkis - immer mehr Schein als Sein.

Balrog206
5
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Tja

Verspricht eben nicht Vollkasko für jeden stimmt’s, das fehlt ! ! , typisches Politiker Interview egal v welcher Farbe !

pescador
17
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.

Ich verstehe das ständige Gejammer der Doppelbelastung nicht. Es wird niemand gezwungen Karrierefrau zu sein und Kinder groß zu ziehen.

Schod
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Kein kommentar

....wert!

Mein Graz
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@pescador

Wie naiv oder realitätsverleugnend muss man sein zu so einer Aussage?
Versuch einmal mit einem "normalen" Gehalt das Leben zu finanzieren. Da kommst grad einmal über die Runden für Miete, Lebensmittel, Hygieneartikel usw. Urlaub ist meist unmöglich (wird vielleicht für dich sowieso überbewertet), jede größere Anschaffung muss genau durchdacht werden.

Es geht nicht um Karriere für Frauen (wobei Karriere für Männer niemals hinterfragt wird!), da geht es um die vielen Frauen, die du im täglichen Leben wahrscheinlich gar nicht wahrnimmst: sie sitzen bei der Kassa, betreuen die Senioren, schneiden dir die Haare, und wahrscheinlich raunzt du sie im Supermarkt noch an, weil du was nicht findest.

silviaCH
8
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Zur Karrierefrau wird niemand

gezwungen, aber zum Überleben einer Familie MÜSSEN Frauen dazuverdienen. Kaum ein Mann in einem "normalen" Beruf kann die Familie allein ernähren! Leider....

Pipo123
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Fehler

Man kann den Artikel wirklich kaum lesen, so viele Fehler enthält er. Sätze ergeben vielfach überhaupt keinen Sinn. Vielleicht sollte man das Geschriebene nochmals selbst lesen, bevor man es veröffentlicht.

KleineZeitung
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Fehler

Danke für den Hinweis. Es sind jetzt ein paar Fehler weniger.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

stadtkater
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Sie wird es wohl

genau so gesagt und genehmigt haben. Eine mehr aus der Kurzschen Geschwafel-Avataretruppe!

anonymus21
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wo Aschbacher in der Überschrift steht

liest man am besten eh gar nicht weiter... =]