Pro & Kontra Europäische Migrationspolitik: Abschotten oder aufnehmen?

Das Thema Flucht ist die offene Flanke Europas. An der Grenze von Weißrussland zu Polen, wo Tausende derzeit in der Kälte ausharren, wird dies augenscheinlich. Reagiert die EU zu hartherzig?

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PRO von Sylvia Hahn

Sylvia Hahn ist Migrationsexpertin an der Universität Salzburg. Die Forschungsschwerpunkte der Historikerin sind Migrations-, Stadt- und
Geschlechtergeschichte und Geschichte der Arbeit.
kk Sylvia Hahn
Sylvia Hahn © kk

Kommentare (3)
zweigerl
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Rechtlicher Anachronismus

Obwohl man weiß, dass das anachronistische Asylrecht nicht mehr für die Entscheidung in erpresserischen Fällen der Migration relevant sein kann, bringt Amnesty, das sich ebenfalls den Anachronismus auf seine Fahnen geschrieben hat, in monotoner Phantasielosigkeit das juristische Räderwerk zum KLappern. Man staunt über diesen Starrsinn, der vielleicht auch damit zu tun hat, dass eine Institution, die für alle sichtbar in Fragen der Konfliktregelungen obsolet geworden kist, zum Schaden der EU ums Überleben kämpft.

smithers
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Wann hat Österreich seine Schuldigkeit getan und wie viele sollen wir noch aufnehmen?

Das österreichische Gesundheitssystem und das Bildungssystem waren schon vor Corona am krachen. Sollen wir endlos Leute aufnehmen von denen langfristig vielleicht 10 - 15% in den Arbeitsmarkt integriert werden können?
Außer den NGOs und privaten Versicherungsunternehmen will diese Menschen praktisch niemand mehr aufnehmen. Wir haben aktuell genug Probleme im Land, die sollten zuerst einmal gelöst werden.

valentine711
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Verantwortungsethik

in dieser Frage über Gesinnungsethik zu stellen, wenn wir unseren Sozialstaat und langfristig auch unsere kulturelle Identität erhalten wollen.