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Streit mit Südafrika

Warum die Genozid-Vorwürfe von Donald Trump haltlos sind

Faktencheck. US-Präsident sprach beim Besuch von Cyril Ramaphosa einmal mehr von Völkermord an Weißen in Südafrika. Dabei verwendete er aus dem Kontext gerissenes Material als Beleg.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Donald Trump sorgte bei einem Staatsbesuch des südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa in Washington für Aufsehen, indem er der Regierung Genozid an weißen Bauern vorwarf.
  • Trump präsentierte Ramaphosa und der Presse Medienberichte, Videos und Social-Media-Posts als Belege, die sich bei näherer Prüfung als sachlich falsch oder aus dem Kontext gerissen erwiesen.
  • Trump zeigte überraschend Videos im Oval Office, darunter eines, das den ehemaligen Präsidenten Jacob Zuma bei einer Feier zeigt, wie er ein umstrittenes Apartheid-Lied anstimmt.
  • Die südafrikanische Delegation wies darauf hin, dass die gezeigten Personen keine politischen Ämter in Ramaphosas Kabinett ausüben.
  • Trump nutzte fragwürdige Belege, darunter ein Facebook-Posting und einen Artikel von "American Thinker", um seine Behauptungen zu stützen, die jedoch keine verifizierbaren Quellen für einen Genozid an weißen Bauern in Südafrika lieferten.
Trump stellte seinen südafrikanischen Amtskollegen bei einer live aus dem Weißen Haus übertragenen Pressekonferenz los
© AP/Evan Vucci
Trump stellte seinen südafrikanischen Amtskollegen bei einer live aus dem Weißen Haus übertragenen Pressekonferenz los
© AP/Evan Vucci
22. Mai 2025,
15:24 Uhr

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