Beim Staatsbesuch des südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa in Washington hat US-Präsident Donald Trump für Aufsehen gesorgt. Er warf der Regierungsspitze „Genozid an weißen Bauern“ vor und präsentierte Ramaphosa und der Presse Medienberichte, Videos und Social-Media-Posts, die Trump mit „Tod, Tod, Tod, schreckliche Tode“ kommentierte und seine Behauptung stützen sollten. Seine Belege erweisen sich nach näherer Prüfung als sachlich falsch oder aus dem Kontext gerissen.
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