Spätestens seit Donald Trump wieder zum Präsidenten der USA geworden ist, ist ein Mann von seiner Seite nicht wegzudenken: Tech-Milliardär Elon Musk. Der gebürtige Südafrikaner ist nicht nur Inhaber von Tesla und Gründer von SpaceX, schon mit dem Online-Bezahldienst Paypal hat der 53-Jährige ein Vermögen gemacht. Nebenbei leitet er das von Donald Trump neu gegründete Department of Government Efficiency, kurz DOGE (Deutsch Abteilung für Regierungseffizienz). In diesem streicht er munter Behördenstellen und stellt Hilfsmittelzahlungen für das Ausland sowie für Diversitäts- und Gleichberechtigungsprogramme innerhalb der Vereinigten Staaten ein. Dafür präsentiert sich Elon Musk gerne mal mit einer Kettensäge, spricht offen über Fehlberechnungen seiner Abteilung und hat gar einen vermeintlichen Hitlergruß gezeigt. Seiner Firma Tesla tut die gesteigerte Medienpräsenz mit Aufregern und Skandalen nicht gut, der Aktienkurs ist in den vergangenen Monaten deutlich gesunken. US-Präsident Donald Trump legt sich für seinen neuen Lieblingsvertrauten mitunter heftig ins Zeug, um die Werbetrommel für Tesla zu rühren.
Vater von Elon Musk
Errol Musk: „Elon hatte keine andere Wahl, als in die Politik einzusteigen“
Der Vater des umstrittenen Tech-Milliardärs über die Kindheit seines ältesten Sohns, Nachwuchs mit der eigenen Stieftochter und Elons vermeintlichen Hitlergruß.
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