Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa ist am Dienstag in Washington gelandet. Sein Besuch soll die zuletzt hoch gegangenen Wogen zwischen den USA und Südafrika glätten, wie sein Sprecher mitteilte. Eine Schlüsselrolle dabei könnte der Elon Musk spielen. Der Tech-Milliardär ist nicht nur ein enger Vertrauter von Trump, sondern auch gebürtiger Südafrikaner. Mit ihm will Ramaphosa, der in Begleitung mehrerer Minister angereist ist, Geschäftsmöglichkeiten für dessen Unternehmen erörtern.
Treffen mit Trump
Südafrikas Präsident will mit Angeboten an Musk Verhältnis zu USA verbessern
Cyril Ramaphosa reist nach Washington, um das Verhältnis zu den USA zu kitten. Elon Musk soll dabei eine Schlüsselrolle spielen. Donald Trump wirft dem Land Rassismus gegen Weiße vor, Treffen mit Ramaphosa am Mittwoch.
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