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Vor Öffnungs-GipfelAnschober ortet "besorgniserregende Trendwende" bei Infektionszahlen

Die Regierung legt sich am Tag vor den nächsten Corona-Gipfelgesprächen nicht fest, ob es im März zu Lockerungen kommt. Dies werde von den Zahlen und den Einschätzungen der Experten abhängen. Die Wirtschaft macht Druck, der Gesundheitsminister warnt.

© APA (Schlager)
 

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) warnt vor einer "besorgniserregenden Trendwende": Heute wurde ein neuer Sonntagsrekord an Neuinfektionen verzeichnet: Innen- und Gesundheitsministerium meldeten 2.123 neue Fälle in 24 Stunden ein. Seit Jahresbeginn hatte es an Sonntagen nie mehr als 2.000 Fälle gegeben. Die Sieben-Tages-Inzidenz stieg auf 158.

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gb355
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na ja..

kann es nicht sein, dass da was stinkt?

An den vergangenen Wochenenden wurde erst Montag festgestellt,
dass weniger Neuinfektionen waren, als unter der Woche.
Am Montag ist 1. März und es fallen Entscheidungen.
Siehe da, da liegen die Ergebnisse am Sonntag auf, und sind HOCH!
Gabs vielleicht einen internen Testaufruf, dass die Zahlen absichtlich
HOCH sind??????

ed
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Sag den Satz Rudi!

"Die nächsten zwei Wochen werden entscheidend sein"

Danke - BITTE

edi99
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Na geh, immer dasselbe, diese Regierungscrew kommt nie mehr raus aus dem Loch, keine Exit Strategie,

immer neue Besorgnis, eine Mutation jagt die andere, eine Impfung die nächste, ein Impfpass den nächsten, zwei Sommermonate, dann droht uns die 4 . (5. 6. ?) Welle, und der nächste Lockdown ...

DIE IMPFUNG (welche der 237?) wird der Game-Changer? In wieviel Jahren? Dann ist die Wirtschaft und damit die Medizin auch tot.

schlauer77
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Wiener Variante

Interessant finde ich ja den absoluten Lockdown fürs Wochenende, aber leider kann man diesen eigentlich nicht wirklich vollziehen.
Wie wäre es mit einem absoluten Lockdown von Samstag 21 Uhr bis Mittwoch 5:00Uhr, dafür kann jeder aufsperren und bei den Hotels, Gastronomien und Friseuren ... gibt den Eintrittstest.
Am Montag und Dienstag jedoch sehr hohe Testkapazitäten!
Absoluten Lockdown auch ohne Lebensmittelhandel und Tankstellen. Es sollte für jeden Möglich sein für 3 Tage sein Essen zu kaufen. Ausgenommen Essenslieferung für Altenheime und nicht mehr mobile Personen.
Vor Jahren gabs beim Lebensmittelhandel Offnungszeiten 8-18 Uhr Mo-Fr und 8-12 Uhr Samstag, wo ist das Problem? Das mit den Menschenmassen lass ich da nicht gelten!

gb355
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na ja..

SCHWACHSINN!

Stony8762
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---

Wie können gewisse Leute von der Regierung erwarten, bei so einem komplexen Thema alles richtig zu entscheiden, wenn sie selbst nicht in der Lage sind, einfachste Anweisungen zu befolgen?

VH7F
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Vielleicht holt der Anschober den Astra Impfstoff aus den EU Ländern

die ihn nicht verimpfen? Das wäre eine Ansage.

Lamax2
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Der Gesundheitsminister...

... hat kein Fachwissen. Für ihn gibt es immer nur "schlimme Zeiten", die uns bevorstehen. Er sollte auch auf andere Experten hören. Kollateralschäden überwiegen bereits die Cocid Folgen. Potentielle Intensivpatienten sind großteils eh schon geimpft.

knapp
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Ui Fachwissen ist kein gutes Thema.

Ein Maturant als BK, ein Philosoph als Finanzminister. Da würde ich Anschober als zwar nicht vom Fach, aber wenigstens ambitioniert bezeichnen. Auch wenn keine wirkliche Linie zu erkennen ist. Sind für Sie potentielle Intensivpatienten nur über 85 Jährige in Heimen und medizinisches Personal? Weil andere wurden noch nicht geimpft.

Lamax2
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@knapp

Es waren definitiv die alten Menschen aus den Pflegeheimen, die die Intensivstationen überfüllten. Die wenigen Jungen, die es auch hart erwischt, stellen für die Spitäler keine Überlastung mehr dar. Auch die Kurve der Betroffenen zeigt eher einen Schwerpunkt bei den Jungen zw 16 und 24 Jahren, bei denen die Krankheit meist überhaupt ohne schwere Symptome verläuft. Ich sehe immer weniger Gründe für Panik und planlosem Zusperren. Übrigens-auch viele andere Menschen sind in ihrem Beruf ambitioniert, könnten deswegen aber auch nicht so schwerwiegende Entscheidungen treffen.

knapp
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Für mich ist es egal ob alt oder jung.

Jeder der auf einer Intensivstation liegt, belastet das Gesundheitssystem. Abgesehen natürlich vom persönlichen Leid. Und wenn die Mutationen zunehmen, werden diese Zahlen wahrscheinlich stark steigen. Ich kenne Menschen von Ende 30 bis über 80, die mit Langzeit Folgen zu kämpfen haben. Starke Kopfschmerzen, dauernde Müdigkeit, Geruchs- und Geschmacksverlust usw. Und deswegen gehen mir diese Verallgemeinerungen wie z.B. "jungen, bei denen die Krankheit meist ohne Symptome verläuft" schon ziemlich auf den Geist. Xund bleiben!!

gweingrill
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Liebe Politiker !

Bitte endlich aufhören mit dem Herumraten .. aufsperren und gut is .. wie kommt ihr dazu die Bürger zu schädigen !!!

Lodengrün
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Ja

und wer es nicht packt stirbt halt. So ist das Leben. So ist das Reden von Leuten die nur ihren Horizont sehen und verstehen wollen. Arm.

gweingrill
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Ich meine das

Überhaupt nicht egoistisch... sondern zum Wohle von allen Menschen in Österreich.. insbesondere die , die langsam nur mehr Nachteile haben .. wie zb Kinder , Jugend , Steuerzahler und aller, die an anderen Krankheiten leiden .. wie unsolidarisch sind sie dass wir alle uns jeden Tag anhören müssen , es hätte dort und da einer nicht aufgepasst und irgendwen infiziert.. des is langsam nimmer zum Aushalten ..

Ragnar Lodbrok
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Mögen Sie nicht

auf einer Intensivstation landen oder schlimmer. Wie kommen andere Menschen dazu, sich von Ignoranten anstecken lassen zu müssen...

satiricus
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Was wird uns der Anschober morgen wieder sagen?

Einmal mehr:
"Die nächsten 2 Wochen werden entscheidend sein"

helmutmayr
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Die Regierenden

haben ihr Volk verloren:

1) Schlechteste Kommunikation
2) Skandale wohin das Auge reicht

daher werden sie auch nicht mehr ernst genommen.

Aus Sicht von Rudi und Sebastian halten sich die Trotteln (Volk) an nichts mehr.
Hauptsache die Regierung ist an nichts schuld.

Dabei wärs einfach:

1) Maske Tragen
2) Abstand halten
3) Testen
4) Impfen (sollte Punkt 1 sein, haben aber keinen Impfstoff)
5) Infektionen finden in den Familien statt. Separierung meist nicht möglich. Schluss: Unterbringung in den leerstehenden Hotels die eh 80 % des Umsatzes bekommen.
6) Nach Ablauf der Quarantäne PCR Test machen. Die Mehrzahl ist nach 10 bis 12 Tagen noch immer ansteckend. Daher gehts mit den Infektionen munter weiter.

Damit sollten wir es haben. Sagt der Laie.

Möglicherweise irre ich mich. Aber die Experten sind auch erfolglos.

schulzebaue
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Nach 10 Tagen

Ist man nimmer ansteckend.

Kann aber ein positives PCR Ergebnis bekommen.

helmutmayr
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Die Frage ist

der CT Wert. Dieser ist meist aber noch unter 30 nach 10 Tagen.

GanzObjektivGesehen
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Obwohl ich selbst kein "Wirtshausgeher" bin...

.....würde ich diesen wünschen, dass sie bald wieder aufsperren dürften.
Und das wäre mit entsprechenden Sicherheitskonzepten auch möglich.
Wenn, ja wenn diese eingehalten würden. Aber da ist noch der Faktor Gast.
Und der ist unzuverlässig. Vom 15jährigen bis zum Pensionisten. Abstandsregeln ?
Werden nicht einmal im Freien eingehalten. Weil Geselligkeit, Bussi-Bussi Kultur.
Und dann die Freiheitsrechte und die Verfassung. An Stelle von Hirn und Disziplin.

Deshalb werden die Wirte noch warten müssen oder bald wieder zusperren.
Nicht wegen der Regierung, sondern wegen so manchem freien und egoistischen Bürger.

RonaldMessics
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und dann gibt es....

...noch das merkwürdige Verhalten unter dem Einfluss von Alkohol.

Lamax2
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Merkwürdiges Verhalten...

.. mit Alkohol gibt es auch bei geschlossenen Gasthäusern----Aufsperren!!

GanzObjektivGesehen
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Und das merkwürdige Verhalten ohne den Einfluss von Alkohol.

Dann schon lieber mit Alkohol... : )

Stemocell
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Und was für einen Unterschied macht es,

ob diese Regeln nun im Wirtshaus oder im Privatbereich nicht eingehalten werden? Im Wirtshaus kann man diese wenigstens zu einem gewissen Grad kontrollieren.

unfassbar
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Sollte das dann

ein Freibrief für sämtliche Zuwiderhandelnde sein,
denen wir einen Großteil des derzeitigen Bildes zu
verdanken haben....?

GanzObjektivGesehen
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Die Frage ist: Wer kontrolliert ?

Präambel: Es gilt die Unschuldsvermutung ; )

Der Wirt: befangen.
Der Kunde: sicher nicht.
Der Beobachter: Denunziant
Die Behörde: Wenn es sonst nichts zu tun gibt.

Und wenn es trotzdem mit der Kontrolle funktionieren sollte, dann müssten auch die Konsequenzen entsprechend sein. Um auf ihre Frage zurückzukommen: Nein. Macht keinen Unterschied. Und obwohl es nötig wäre sage ich trotzdem das es gut so ist das der Privatbereich als solcher erhalten bleibt. Wenn die Wirte unter Auflagen wieder aufsperren wird nur ein Teil der Privatfeiern in den öffentlichen Raum wechseln. Denn was da teilweise abgeht passt nicht einmal ansatzweise mit Vernunft überein. Leider.

 
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