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Sputnik VWarum Putins Impfstoff für die EU nun doch eine Option ist

Ungarn nutzt ihn ebenso wie Mexiko und ein Dutzend weiterer Länder, in der EU ist aber noch keine Zulassung beantragt: Über den russischen Impfstoff "Sputnik V" wird in Europa aber zunehmend diskutiert.

Sputnik-Lieferung bei der Ankunft in Bolivien © AP
 

Vor zwei Tagen, am Dienstag, sind die ersten 40.000 Dosen des russischen Corona-Impfstoffes „Sputnik V“ in Ungarn eingetroffen. Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto begründete die Beschaffung aus Russland mit den Versäumnissen der Europäischen Union.

Kommentare (5)
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Immerkritisch
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Ist Ungarn

nicht Mitglied der EU?

bitteichweisswas
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Russland als Retter nach einem europäischen Impfdebakel – diesen Eindruck will man nicht wirklich entstehen lassen.

Danke, jetzt wissen wir, worauf es ankommt.

sev57
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Wusste gar nicht das Putin diesen Impfstoff entwickelt hat.

Man lernt immer was neues in der Kleinen Zeitung.

KleineZeitung
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Putins Impfstoff

Na das haben wir ja nicht behauptet. In einer Schlagzeile darf aber schon einmal zugespitzt /pointiert und auch etwas verkürzt formuliert werden. Bereits im Vorspann steht dann die korrekte Bezeichnung: der "russische Impfstoff "Sputnik V"
Freundliche Grüße,
die Redaktion

lieschenmueller
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pointiert

"Der Lada* unter den Impfstoffen" - soll angeblich Hr. Lauterbach von der SPD gesagt haben über Sputnik :-)

*Es gab zahlreiche Meinungen, dass dieser sehr robust und langlebig sei