Die zügig erfolgte Notzulassung eines russischen Impfstoffs durch die Arzneimittelbehörde OGYEI hat in Ungarn Bedenken auf den Plan gerufen, berichteten mehrere Medien. Das in der Dokumentation der klinischen Versuche beschriebene Mittel stimme mit dem zur Auslieferung bestimmten Präparat Sputnik V nicht vollständig überein, schrieb etwa die Budapester Tageszeitung "Nepszava" (Mittwoch).