AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Beraterhonorar Max Lercher klagt die Tageszeitung "Österreich"

Ex-Bundesgeschäftsführer Lercher klagt die Tageszeitung "Österreich" wegen der Behauptung, er persönlich erhalte 20.000 Euro Honorar von der SPÖ. SPÖ-Chefin Rendi-Wagner trifft heute mit dem Steirer zusammen.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Max Lercher: Klage, um sich vor "diffamierenden Lügen" zu schützen
Max Lercher: Klage, um sich vor "diffamierenden Lügen" zu schützen © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Jetzt reicht es dem ehemaligen Bundesgeschäftsführer der SPÖ, dem Steirer Max Lercher: Er klagt die Medien "Österreich" und "oe24", die - möglicherweise aus dem innersten Kreis der SPÖ heraus - darüber informiert wurden, dass er angeblich ein persönliches Beraterhonorar kassiere, und diese Information auch veröffentlichten.

Kommentare (24)

Kommentieren
hfg
1
0
Lesenswert?

Warum hat sich Schickhofer

Aus dem Vorstand zurückgezogen - er hätte alles sofort klarstellen können.
Jetzt teilt er seine Meinung wieder in der Öffentlichkeit in der ZIB mit.
Diese SPÖ ist nicht mehr zu retten.

Antworten
marckoe
2
5
Lesenswert?

Transparenz

Jede und Jeder muss vor dem Finanzamt seine Finanzgebahrung offenlegen?! Gilt das für PolitikerInnen nicht?
Parteien, die alle von öffentlichen Mitteln und Spenden leben sollten diese unaufgefordert öffentlich bekanntgeben müssen!
Demokratie heißt auch zu zeigen, wer dahinter steckt.

Antworten
X22
0
1
Lesenswert?

Das sind zwei verschiedene Sachen

a; die Finanzgebahrungen auf Grund der Gesetze und
b; die Veröffentlichung für Jedermann ersichtlich,
ob als Privatperson oder Firma, gegen a hat kaum wer was dagegen bzw. man ist dazu verpflichtet, gegen b würden sich viele wehren, weil es keinen anderen was angeht.
Und als Partei, Verein oder sonstwas unterliegt man a gleichso wie jeder andere, für b eben nicht und es sind die gleichen Gründe, wenn geht es was an?

Antworten
ErnstDesLebens69
6
7
Lesenswert?

Schickhofer nicht bei Parteivorstand

Wäre der Herr Schickhofer beim Parteivorstand gewesen, hätte er das ganze ja abfangen können. Immerhin müsste er über die Vorgänge bei Leykam ja bestens informiert sein.

Aber er ist ja beschäftigt damit jede Woche neue Plakate zu präsentieren und inhaltslose Pressekonferenzen abzuhalten.

Antworten
tannenbaum
9
5
Lesenswert?

Die

Roten sind wenigstens so Ehrlich und geben zu, dass die Informationen aus den eigenen Reihen kommen. Die ÖVP und die FPÖ hätten wieder herumgejammert, sie seien gehackt geworden. Was ist eigentlich bei den Untersuchungen wegen der angeblichen Hackerangriffen gegen die ÖVP und FPÖ herausgekommen? Ist wohl nicht mehr so wichtig. Hauptsache gegen den Schwarzen Messias waren sie so gemein! Die Mitleidsnmasche hat bei den Wahlen funktioniert!

Antworten
glashaus
2
11
Lesenswert?

Fehler?

das einzige was man Lercher anlasten kann ist das er ob seiner langjährigen politischen Erfahrungen wissen musste, wenn man einen Parteiobmann(frau) oder die Wiener Partie kritisiert und ist sie noch so berechtigt, wird der Hammer ausgefahren. Das beginnt ja bereits auf Gemeindeebene, probieren sie mal den Bürgermeister zu kritisieren,das ist wie Mayestätsbeleidigung und schon hagelt es Kontrollen und Schikanen auch im privaten Umfeld. Oder versuchen sie mal als Gemeinderat eine eigene Meinung gegen den Bürgermeister der eigenen Partei zu haben. Sie waren die längste Zeit Gemeinderat. Auf gut steirisch "Hände falten Goschn halten" .

Antworten
sthpa
35
18
Lesenswert?

Mein Anwalt

Grossspurige Aussagen eines öchtegernpolitikers, wozu die Aussage mein Anwalt braucht heutzutage jeder einen Anwalt? Lercher soll mal einer Arbeit nachgehen

Antworten
hansi01
9
19
Lesenswert?

So einen Chef sollte man haben

Er setzt sich für alle 5 1/2 Mitarbeiter ein.

Antworten
peter47
6
10
Lesenswert?

Umfrage Landtagswahl

die SPÖ hat am 13.9. eine Umfrage machen lassen:

ÖVP 33%, SPÖ 27%, FPÖ 22%, Grüne 8%

Zeit zum gegensteuern wird immer knapper

Antworten
Mein Graz
22
17
Lesenswert?

@peter47

Also diese Umfrage ist älter als Schnee von gestern. Inzwischen waren Wahlen, einiges hat sich bei den Blauen getan und die Türkisen sind sicherlich im Aufwind - weil ihre Anhänger Kurz noch immer nicht durchschaut haben.

Der Ausgang der Wahl kann nicht sehr überraschend sein. Erster werden garantiert die Türkisen, die Grünen werden auch in der Steiermark dazu gewinnen.
Es stellt sich m.E. nur die Frage, wie weit die Roten noch absacken und ob sich die Blauen in so kurzer Zeit erholen - wobei ich den typischen Blau-Wähler schon eher in die Kategorie "fehlendes Kurzzeitgedächtnis" einreihe.

Antworten
Guccighost
33
29
Lesenswert?

Ja soll er nur klagen

Dann wird sich herausstellen für welche Leistung
die SPÖ 20000.- im Monat der Lykam zahlt.
Das ist Parteigeld also Steuergeld

Antworten
SoundofThunder
23
38
Lesenswert?

🤔

Der Berater vom Bundeskanzler kostet auch 33000€. Ist auch Steuergeld.

Antworten
Trieblhe
3
11
Lesenswert?

Und der von Rendi-Wagner

Auch 24.000 Euro.

Antworten
sandralein
9
44
Lesenswert?

Eine Schande für Österreich

Der größte Budget-Posten unter Ausgaben bei der Zeitung Österreich sind die Anwaltskosten. Dass dieses Schmierenblatt den Namen unserer Republik tragen darf ist wahrlich eine Schande!

Antworten
gerhardkitzer
1
6
Lesenswert?

Eine Schande---

Ja das sehe ich auch so. Noch schlimmer finde ich es allerdings, dass so genannte Qualitätsmedien auf diesen Zug aufspringen und eine sinnlose Schlagzeile nach der anderen produzieren.

Antworten
Reipsi
2
39
Lesenswert?

Was mich eigentlich stört

( bin kein Fixwähler einer Partei ) , solche Zeitungen die irgendwas in den Raum stellen werden vom Steuerzahler noch gefördert und das hoch . Können leider behaupten was sie wollen.

Antworten
pesosope
59
45
Lesenswert?

Für wie blöd hält uns dieser Politiker denn eigentlich?

der bekommt in einem 5-Personen-Unternehmen eine Sonderzahlung von monatlich 20.000 Euro und erklärt frech, dass die nicht für ihn, sondern für Sonderprojekte sind. Er kann aber nicht sagen, welche das sind und wofür eine Leykam monatlich so viel Geld braucht. Nachdem das "Steuergeld" ist, muss die Partei eigentlich sagen wofür, ansonsten kann man davon ausgehen, dass es sich um illegale Aktionen (Bestechung, Anfütterung, Datenhandel usw.) handelt, denn sonst könnte man ja ruhig sagen, um was es da geht .....wenn alles rechtens ist

Antworten
gerbur
9
18
Lesenswert?

@pesosope

Eine Antwort auf deine eingangs gestellte Frage würde Dir nicht gefallen!

Antworten
altbayer
13
10
Lesenswert?

Team

Schaut euch die Webseite der Leykam Media AG an. Da wurde sein altes SPÖ-Team zwischengeparkt.

Unser Grazer Albürgermeister muss sich, als alter Lehrling bei Leykam, über die aktuellen Nachrichten ärgern.

Antworten
erzberg2
8
32
Lesenswert?

Das ist aber nicht ihr eigener

Wille den Sie hier veröffentlichen. Beate Meindl-Reisinger fordert die Schulpflicht so lange auszuüben, bis der Schüler den Stoff verstanden, gute Entscheidung für unser Bildungssystem.

Antworten
olgaharler
42
27
Lesenswert?

Konfuzius sagt:

In jeder Lüge steckt ein Quäntchen Wahrheit. Ob diverse Geldbezüge gerecht sind oder nicht, darüber läßt sich wohl in jedem Bereich streiten - nicht nur in der Politik.

Antworten
Geerdeter Steirer
14
46
Lesenswert?

@olgaharler, dein Inhalt des Kommentares hat schon auch seine Richtigkeit

jedoch diese Aktion gegen Max Lercher von dem Medium "Österreich" und "oe24" ist nicht korrekt und richtig gewesen, wenn man eine Fehlinterpretation nicht korrigiert und eingestehen kann dann ist was am Dampfen und wird von irgendwem gesteuert.

Ich stell mir stets vor und versetze mich hinein wenn solche falschen Anschuldigungen mich betreffen würden dann würde ich mich genauso rechtfertigen und mit denen mal Tacheles sprechen, wenn sie es nicht einsehen und korrigieren haben sie rechtliche Schritte als Folge am Hals.

Max Lercher gebe ich da vollkommen recht und ich finde es gut das es solche Menschen mit gutem Charakter, Rückgrat und Courage noch gibt, er lässt sich nicht verbiegen und das passt so auch wenn es viele andere nicht so sehen, Charakter und Rückgrat hat man, lebt danach und lässt sich nicht kaufen.

Antworten
glashaus
30
63
Lesenswert?

Max Lercher

ein Mann der sich nicht verbiegen lässt. Jetzt wird es wohl eng für die Vernaderer und den blauen Schmuddelblatt.

Antworten
voit60
5
37
Lesenswert?

Der Fellner und der Faymann

sind best Friends.

Antworten