Nachdem der 631. Bleiburger Wiesenmarkt/Pliberški jormak vorüber ist, wird bereits über zukünftige Änderungen beim größten und ältesten Volksfest in Südkärnten nachgedacht. Besonders die Finanzierung sei laut Bleiburgs Bürgermeister Stefan Visotschnig (SPÖ) immer schwerer zu stemmen. „Die Einnahmen und Ausgaben gleichen sich nicht mehr aus. Auch die Infrastruktur muss jedes Jahr erneuert werden. Zudem gebe es zahlreiche Sicherheitsauflagen und Verordnungen, die eingehalten werden müssen“, so Visotschnig. Allein im letzten Jahr und aufgrund des Hochwassers trug die Stadtgemeinde „weit über 100.000 Euro an Kosten und schrieb rund 40.000 Euro Defizit.“ Wie hoch die Kosten für heuer ausgefallen sind, stehe noch nicht fest.