Schon seit Monaten sorgt die geplante Wasserstoffanlage in Gmünd für Diskussionsstoff. Während die wesentlichen Betreiber, die Innio Jenbacher GmbH & CoKG sowie die Schmidt Kranz Group, von einer „einmaligen Chance für Kärnten“ sprechen, weil es sich bei dem 100-Millionen-Euro-Projekt um die „erste Anlage ihrer Art weltweit“ handle, häuften sich seitens der Bürger Bedenken. Die Hauptkritikpunkte beziehen sich auf ein für das Projekt nötiges Wasserkraftwerk in der Lieser, Lärm, Emissionen, Bodenversiegelung sowie die Beeinträchtigung des Ortsbildes.