Eine denkwürdige Gemeinderatssitzung fand Donnerstagabend in Gmünd statt. Der erste Tagesordnungspunkt forderte sowohl den Bürgermeister, die Gemeinderäte als auch den Amtsleiter. Behandelt wurden raumordnerische Details zur geplanten Wasserstoff-Forschungsanlage, die auf einem 1,3 Hektar großen Grundstück in der Nähe der Autobahnabfahrt in Gmünd errichtet werden soll. Kurz vorweggenommen: Die Behandlung des ersten Punktes dauerte weit über zwei Stunden. Danach vertagte Bürgermeister Josef Jury (LJJ) die Abwicklung der restlichen 21 Punkte auf den 28. April.
Mega-Projekt
Wasserstoffanlage sorgte für hitzige Gemeinderatssitzung
Die Präsentation eines 100-Millionen-Projekts war für Bürger von großem Interesse. Der Sitzungssaal im Rathaus von Gmünd platzte aus allen Nähten. Bürgermeister vertagte Sitzung nach dem ersten Punkt um vier Tage.
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