Eine denkwürdige Gemeinderatssitzung fand Donnerstagabend in Gmünd statt. Der erste Tagesordnungspunkt forderte sowohl den Bürgermeister, die Gemeinderäte als auch den Amtsleiter. Behandelt wurden raumordnerische Details zur geplanten Wasserstoff-Forschungsanlage, die auf einem 1,3 Hektar großen Grundstück in der Nähe der Autobahnabfahrt in Gmünd errichtet werden soll. Kurz vorweggenommen: Die Behandlung des ersten Punktes dauerte weit über zwei Stunden. Danach vertagte Bürgermeister Josef Jury (LJJ) die Abwicklung der restlichen 21 Punkte auf den 28. April.