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KlagenfurtHallenbad-Grundkauf schlägt weiter Wellen

Details zu 7,9-Millionen-Euro-Deal sorgen für Polit-Diskussion. FPÖ kritisiert fehlende Transparenz. Team Kärnten beanstandet den „zu hohen Preis“.

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Der Hallenbad-Grund gegenüber von Minimundus © Markus Traussnig
 

Nachdem nun Details zum Kauf der Gründe für das neue Hallenbad vis à vis von Minimundus bekannt geworden sind, kocht auch die politische Diskussion wieder hoch.

Kommentare (9)

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alher
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Das Neuner-Areal wäre auch Interessant gewesen.

Gleich neben Fernheizkraftwerk. Zentral und doch nicht im Zentrum. Mit Bus, Rad, zu Fuß leicht erreichbar.

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mrbeem02
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HALLENBAD MUSS IN DER STADT BLEIBEN

01 Wieder würde dort ein Teil der grünen Lunge zubetoniert werden
02) Das Bauen im Sumpf würde mindestens durch den Untergrund bedingt um 30 % mehr kosten.
03) Die Innenstadt ist leichter erreichbar, und braucht Bewegung um mitzuhelfen, den Stillstand zu beenden.
04) Platz ist auf der Messe (ein Teil war ja ohnehin schon an die Alpen-Adria Bank verkauft gewesen), absolut genug. Parkplätze gibt es auch.
05) Mit der Abwärme der Eishallen kann das Hallenbad bis zu 65 % beheizt werden. Damit können die Eintrittspreise günstiger werden. Aber vielleicht werden die Stadtsenats- mitglieder die für die Seenähe sind, die Abwärme in Papiersäcken zum See mit Stadtwerkebussen bringen?
ES GIBT NUR DIE MESSE ALS STANDORT, alles Andere ist purer Wahn- oder Irrsinn.

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gintonicmiteis
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Kärnten ist nicht mal mit dem Balkan vergleichbar

Es begann mit einem intransparenten, einseitig gesteuerten "Bürgerbeteiligungprozess", bei dem - ach, welche Überraschung! - die Lieblingslösung der Bürgermeisterin rauskam. Damals wurde uns übrigens verkündet, alle zur Diskussion stehenden Grundstücke wären schon im Eigentum der Stadt...!
Es folgen nun unnötig aufwendige Abwicklung über Privatfirmen (mit Zusatzg'schäftln von Grundstücken in bester Citylage), geheime Zusatzvereinbarungen für Freunderln und Geld, das irgendwie weg ist...

Der Unterschied: Am Balkan wäre die Staatsanwaltschaft wohl mittlerweile schon aufmerksam und die involvierten Politiker wären zurückgetreten. Nur in Österreich ist eben alles möglich...

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wjs13
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Das Hallenbad gehört in die Stadt

Das 90% des Jahrres brachliegende Messegelände zum Flughafen verlegen und den "Käufer" verpflichten dort ein Hallenbad zu errichten bezahlt zusätzlich mit dem Areal des bestehenden Hallenbades.
Mit etwas Fantasie liesse sich eine, für Klagenfurt sehr günstige, Lösung finden. Aber mit einer Bürgemeisterin ohne Fantasie und völliger Unbedarftheit in finanziellen Fragen und unterstützt von den Baumfäller-Grünen wird daraus ein Millionengrab und Klagenfurt wahrscheinlich die höchstverschuldete Gemeinde Österreichs.

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gintonicmiteis
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Bitte keine weiteren schwindeligen Investorenbeteiligungen

Ja, das Hallenbad gehört in die Stadt. Und Nein, dazu kann die Messe weiterhin dort bleiben und wir benötigen keinen Tausendsassa mit unklaren Geldherkünften dafür.

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Amadeus005
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Wie oft gehen Sie ins Hallenbad?

Wie oft ohne Auto?
Im Westen bleiben Bahn und Bus stehen. Was fehlt da?

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Angelika1953
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Idealer Standort

Nichts fehlt da. Es ist der ideale Standort. Mit Bus, Bahn und Auto sowohl von der Stadt aus, als auch vom Umland, für jeden bestens erreichbar. Nähe zu Wörthersee, Minimundus, Europapark ist auch perfekt. Deshalb wird es auch dort gebaut.

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wjs13
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Das müssen Sie erst erklären

warum die 10-Monate-Messe-Brache mitten in der Stadt bleiben soll.

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Angelika1953
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Messegelände

Die Messe gehört zum Flughafen. Schade um den Platz in bester Innenstadtlage. Wenn es für den Neubau dort noch dazu einen Investor gibt, braucht man da eigentlich nicht lange zu überlegen. Am derzeitigen Messegelände sollte dann ein neues Wohn- und Geschäftsviertel entstehen, inkl. neuer Multifunktionshalle u.a. für Eishockeyspiele und für andere größere Veranstaltungen, sowie ein Kongresszentrum. Belebt die Innenstadt und wäre ein riesiger Schritt nach vorne in der Stadtentwicklung.

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