Noch vor Beginn der Urlauberreisewelle wurden in Kroatien 37 neue und hochmoderne Kameras zur Verkehrsüberwachung angekauft und installiert. Die genauen Standorte der Radarfallen wollten die Behörden nicht bekannt geben. Die Überwachungskameras sollen laut Polizei zwischen unterschiedlichen Standorten wechseln und so die abschreckende und präventive Wirkung erhöhen: „Es gibt fast 500 Gehäuse in Kroatien. Verkehrsteilnehmer wissen nicht, in welchen tatsächlich Kameras aktiv sind und halten sich deshalb dort penibel an die Verkehrsregeln“, teilte man mit.