ÜberraschungsbesuchKlagenfurterin überwies vermeintlichem Sohn Tausende Euro

Als zufällig am selben Tag ihr Sohn zu Besuch kam, stellte sich heraus, dass es sich um einen Betrug handelte.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Symbolbild © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Eine 58-jährige Klagenfurterin erhielt am 3. Jänner eine Nachricht auf einem Messenger-Dienst von einer ihr unbekannten Nummer. Der oder die Unbekannte gab sich dabei als ihr Sohn aus. Nach einigen Nachrichten ersuchte der vermeintliche Sohn die Frau um Begleichung einer offenen Rechnung in der Höhe von mehreren tausend Euro.

Am 5. Jänner tätigte die 58-Jährige schließlich die Überweisung. Als zufällig am selben Tag ihr Sohn zu Besuch kam, stellte sich heraus, dass es sich um einen Betrug handelte. Anzeige wurde erstattet.

Kommentare (3)
denktnach
1
27
Lesenswert?

Kopfschütteln

Ist das Einzige, was mir dazu einfällt

Sofmax03
1
31
Lesenswert?

Kein Verständnis

Mir fällt es schwer, egal welchen Alter, noch ein Verständnis bzw. Mitleid aufzubringen. Unsere Nachrichten ( egal in welcher Form) sind voll von solchen Meldungen. Und wie schon der erste Kommentar ist, einfach vorher den Sohn anrufen, dann wäre das nicht passiert. Bzw. wenn mein Kind mich braucht, dann ruft es an oder kommt persönlich vorbei, aber kein SMS oder dergleichen macht einen Sinn. Polizei, Banken und viele andere Unternehmen warnen schon fast täglich ( ist manchmal schon nervig) aber anscheinend noch immer nicht genug.

PiJo
0
35
Lesenswert?

Nach einigen Nachrichten n...

Ein Anruf beim Sohn hätte genügt