Als Amira Pocher wurde sie einer breiteren deutschsprachigen Öffentlichkeit bekannt. Heute steht die Kärntnerin, die nach ihrer Scheidung vom deutschen Comedian Oliver Pocher wieder ihren Mädchennamen Amira Aly trägt, permanent im Rampenlicht - als Moderatorin, Podcasterin, Unternehmerin oder Teilnehmerin in zahlreichen Fernsehshows. Doch nun erklärt die gebürtige Klagenfurterin im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ gegenüber Barbara Schöneberger, dass sie von ihrem Ex-Mann regelrecht in die Öffentlichkeit gedrängt worden sei.
In Wien fing‘s an
Aly – so der neue, alte Nachname von Amira seit der Scheidung von Oliver Pocher im August vergangenen Jahres – habe laut ihren eigenen Ausführungen keinen wirklichen Plan für ihr Leben gehabt. In der Öffentlichkeit zu stehen habe sie sich ganz im Gegenteil gar nicht vorstellen können.
Immer wieder habe ihr damaliger Partner jedoch gemeint, sie müsse auf die Bühne. „Hey, du bist witzig“, soll er laut Aly zu ihr gesagt haben. Der Comedian blieb vehement bei seiner Forderung, so die Klagenfurterin, die dann in Wien schwach wurde. Dort habe sie nicht mehr anders können, weil Freunde von ihr im Publikum saßen.
Ex-Mann habe sie „wirklich gedrängt“
Als Schöneberger entgegnete, dass dort ja „auch noch 3000 andere Leute“ im Publikum säßen, holte Aly zum Seitenhieb aus: „Ja, gut, so groß hat er nicht gespielt.“ Und dann habe er sie „wirklich gedrängt“, auf die Bühne zu gehen. Unsicher soll sie sich gefühlt haben und sie meinte: „Ich würde das nie wieder machen.“ Doch Oliver Pocher blieb hartnäckig, kündigte sie einfach an und sie musste auf die Bühne. Irgendwann habe es ihr dann auch Spaß gemacht.
Doch nicht nur Spaß, sondern auch einen ordentlichen Teil ihrer Existenz hat ihr der Druck von Ex-Mann Oliver Pocher beschert. Allein in diesem Jahr hatte sie bis dato unzählige Auftritte in Podcasts und war in „Das große Promibacken“ auf SAT1 oder in der Heimatfilm-Reihe „Marie fängt Feuer“ zu sehen.