Eine neuerliche Wende gibt es im Fall jener Jägerin (68), die sich im Vorjahr im Bezirk St. Veit von deutschen Soldaten bedroht fühlte und einen Warnschuss abgegeben hat. Weil ihr keine Gefährdung der Heeresangehörigen nachgewiesen werden kann, steht erneut die Einstellung des Ermittlungsverfahrens bevor.