„Ich bin weder schießwütig noch dumm. Ich habe genau überlegt, was ich tue.“ Jene Jägerin, die in der Vorwoche in einem Wald auf übende deutsche Elitesoldaten getroffen ist und einen Warnschuss abgegeben hat, nimmt jetzt erstmals öffentlich zu dem Vorfall Stellung. Die Schilderungen der 68-Jährigen zeichnen ein anderes Bild als das bisher bekannte. „Keiner hat mich über diese Übung informiert. Hätte ich etwas gewusst, wäre ich nicht in den Wald gegangen. Und niemand mit dem ich danach gesprochen habe, wusste etwas von dieser Übung. Nicht einmal die Polizei.“
Warnschuss abgefeuert
Kärntner Jägerin hielt deutsche Elitesoldaten für Terroristen
Bewaffnete Männer, die nicht als Soldaten zu erkennen waren, haben sich trotz Aufforderungen nicht ausgewiesen, sagt 68-Jährige. „In meinem eigenen Jagdrevier, an meinem Grundstück.“
© Tom Weber (Symbolfoto)