„Ja, das Handy der beiden Alpinisten hat geläutet. Sie dürften also Akku und Empfang gehabt haben, abgehoben hat jedoch leider keiner von ihnen.“ Es sind dramatische und beklemmende Worte, die Tirols Polizeipressesprecher Christian Viehweider am Mittwoch gegenüber der Kleinen Zeitung zum Drama am Großglockner am Wochenende abgibt. Eine 33-jährige Alpinistin fand den Tod nur 50 Meter unter dem Gipfelkreuz – unter Umständen, die als äußerst tragisch bezeichnet werden können.
Ermittlungen im Glockner-Drama
„Handys der beiden Alpinisten dürften Empfang und Akku gehabt haben“
Ermittlungen nach Erfrierungstod 50 Meter unter Glockner-Gipfelkreuz laufen. Anrufe an die beiden Alpinisten gingen durch. Wetter war „teils wie am Everest“.
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