Das Unglück am Großglockner, bei dem am Wochenende eine 33-jährige Alpinistin aus Salzburg nur rund 50 Meter unter dem Gipfelkreuz erfroren ist, sorgt noch immer für Schock und Trauer. Wie die Polizei und der Einsatzleiter der Kalser Bergrettung erklären, hätte es jedoch gar nicht so weit kommen müssen. Schon Stunden vor der Alarmierung hat man reagiert, es habe jedoch keine Anzeichen auf eine Notlage gegeben.