Fast eine Woche nachdem öffentlich bekannt geworden ist, dass das Trinkwasser in der gesamten Stadt Klagenfurt mit Fäkalbakterien (Enterokokken) verunreinigt ist, gibt es einen Hoffnungsschimmer. Allerdings erst einen kleinen: Am Donnerstagnachmittag haben Stadtwerke-Chef Erwin Smole und Bürgermeister Christian Scheider bekanntgegeben, dass in Wölfnitz Wasser wieder getrunken werden darf. Ohne, dass es zuvor drei Minuten lang abgekocht werden muss. In Wölfnitz leben knapp 6000 der insgesamt 100.000 Klagenfurterinnen und Klagenfurter.
Bakterien im Wasser
In einem Klagenfurter Stadtteil ist das Trinkwasser wieder genießbar
6000 Bewohner in Wölfnitz können Wasser wieder ohne Abkochen trinken. Ursache für Verunreinigung mit Fäkalbakterien noch immer unklar. Stadtwerke rufen zur Kontrolle privater Brunnen auf.
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