Viele, die in den vergangenen Monaten mit dem Auto unterwegs waren, haben es selbst bemerkt: Urlaubszeit heißt auch Stauzeit. Das bestätigt erneut die aktuelle Bilanz des ÖAMTC. Im heurigen Sommerreiseverkehr wurden insgesamt 572 Staus an den Wochenenden verzeichnet – ein Plus von 6,52 Prozent gegenüber dem Vorjahr Allgemein betrachtet gab es laut ÖAMTC gegenüber den Vorjahren nur wenig Veränderungen. Die hauptbelasteten Transitrouten stehen in den Rankings wieder ganz vorne. „Allerdings blieben Autofahrer in diesem Sommer vor dauerhaften Nadelöhren im Straßennetz verschont. Wirkliche Stau-Hot-Spots ließen sich nicht ausmachen. Megastaus von mehr als 10 Kilometern waren selten“, analysieren die Verkehrsexperten.
Kärnten und Steiermark
Auf diesen Straßen wurde mehr gestanden als gefahren
Der ÖAMTC hat seine diesjährige Staubilanz gezogen: Es gab zwar mehr Staus als im Vorjahr, doch das ganz große Chaos ist ausgeblieben.
© Helmuth Weichselbraun