Im ersten Quartal 2023 hat es erstmals seit Beginn der Pandemie wieder mehr Firmeninsolvenzen als im Jahr 2019 gegeben. 1279 Unternehmen meldeten Insolvenz an, das war um ein Prozent mehr als im Vergleichzeitraum 2019, zum Vorjahresquartal waren es 22 Prozent mehr, teilte der Gläubigerschutzverband KSV1870 am Mittwoch mit. Deutlich gestiegen sind die Zahl der betroffenen Mitarbeiter (4200, plus 44,8 Prozent). Bis Jahresende rechnet der Verband mit bis zu 5500 Firmenpleiten.