Durch die Coronahilfen ist es in den Jahren 2020 und 2021 im Bereich der eröffneten Firmeninsolvenzen zu einem Rückstau von rund 2.200 Verfahren gekommen, heißt es vom Alpenländischen Kreditorenverband (AKV). Erst im zweiten Halbjahr 2021 kam es zum Aufholeffekt, der sich im letzten Quartal beschleunigte. Der AKV rechnet damit, dass sich der Rückstau bei den Unternehmensinsolvenzen nun sukzessiv abbauen wird. Eine Pleitewelle ist nicht in Sicht.
Insolvenzen ziehen an
2200 Firmenpleiten aufgestaut, aber keine Insolvenzwelle in Sicht
Gläubigerschützer vom AKV sehen moderaten Anstieg bei Pleiten. Firmen gestehen Zahlungsunfähigkeit seit Pandemie seltener ein.
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