Jeder ZehnteHaushalte von Energiepreis-Teuerung bis zu 21,6 Prozent betroffen

Briefe zu Tariferhöhungen treffen bei Kelag-Kunden ein. Kunden, die nicht innerhalb von drei Wochen widersprechen, akzeptieren die Preiserhöhung.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Energiepreise der Kelag steigen um bis zu 21,6 Prozent
Energiepreise der Kelag steigen um bis zu 21,6 Prozent © Pacheiner
 

Nach der Ankündigung vergangene Woche setzt die Kelag die Strompreiserhöhung für verschiedene Tarifstufen nun in die Tat um.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Robinhood
0
2
Lesenswert?

Verantwortung

Die liegt beim Land Kärnten als Eigentümer.
Die meisten Energieerzeuger sind Selbstbedienungsläden für überbordende Organisationen inklusive vieler Aufsichtsräte.
Das Ergebnis ist der mit Abstand höchste Preis für Strom, Gas, Fernwärme und Müllverbrennung, für die uns Kärntnern ordentlich in diesem Tasche gegriffen wird. Welch ein Versäumnis der Eigentümervertreterin.

Willi128
0
4
Lesenswert?

Komentarlos - offiziell keine Strompreiserhöhungen

2017/2018 -. Teuerung + 5 % (kW/h Preis kumuliert)
2018/2019 - +6,66 %
2019/2020 - + 1,4 %
2020/2021 - + 4,1 %
berechnet lt. meiner KELAG Jahresrechnungen. Mir ist es eigentlich egal, wie diese anscheinend versteckten Preiserhöhungen genannt werden.

Peterkarl Moscher
4
18
Lesenswert?

Einsparen aber auf der richtigen Seite !

Ein Riesenaufwand an Vorständen, Aufsichtsrat und Sonstiges, weiters sollte es dem
Stromanbieter verboten werden Millionen für den Sport und Werbung auszugeben.
Für was brauche ich in Kärnten Werbung wenn ich ja eh Alleinunterhalter bin !

Hazel15
11
3
Lesenswert?

Millionen für den Sport und Werbung auszugeben

Anstatt die Millionen an Steuern an den Staat zu zahlen, werden damit Sportvereine und in die Werbung investiert und kommt somit der Allgemeinheit zu gute. Viele Verbraucher kaufen ein Produkt von einer Firma, nur weil sie Vereine sponsern. Ohne solche Firmen könnten Sportvereine speziell der Nachwuchs nicht überleben.