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Wer offen hältBetriebe in Not wegen Wirrwarr im Lockdown

Auch Branchen, die offenhalten dürfen, leiden unter dem zweiten Lockdown. Ihnen fehlen die Kundenfrequenz und der Umsatzersatz.

1000 leuchtend rote Weihnachtssterne Gaerntnerei Walter Urabl Klagenfurt November 2020
Gärtner Walter Urabl © Markus Traussnig
 

Rund 1000 Euphorbie pulcherrime hat Walter Urabl gezüchtet. Gerade hatten sich die Hochblätter der Weihnachtssterne leuchtend rot gefärbt, als den Klagenfurter Pflanzenzüchter der Lockdown ereilte. Die Glashäuser sind voll: 30.000 Weihnachtssterne wurden heuer in Kärnten produziert.

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mimilucki
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Ersatz

Dass Betriebe einen Ersatz für Verdienstausfälle bekommen ist OK. Zwei Dinge verstehe ich allerdings nicht.
Ein Fleischwarenproduzent berichtete, dass er nach dem ersten Lockdown 10 Tonnen Fleischwaren weggeworfen hat und jetzt wird es nicht anders werden, wegen dem Ausfall der Weihnachtsmärkte. Gibt es da keine sinnvolle Alternative?
Was passiert mit der Ware in Bekleidung-und Schuhgeschäften? Wird das alles verbrannt? Oder bekommt das jemand in Österreich, der es dringend braucht?

herwag
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!!!

selbstverständlich 80% umsatzersatz - das wollen alle - wer arbeitet dann noch - ich hoffe die bundesregierung lässt sich nicht auf solche - teure - spielereien ein ! den betrieben ist bei dieser grosszügigen abgeltung ein zusperren lieber als das offenhalten