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Wifo-Chef Badelt„Wir können nicht mehr so tief fallen“

Die Kosten dieses Lockdowns sind im Budget darstellbar, meint Wifo-Chef Christoph Badelt. Aber nur, wenn er auf drei Wochen begrenzt bleibt.

Christoph Badelt
Christoph Badelt © APA/Robert Jäger
 

Trifft dieser zweite Lockdown die österreichische Wirtschaft so schwer wie der erste im Frühjahr?
CHRISTOPH BADELT: Der zweite Lockdown trifft die österreichische Wirtschaft wohl weniger stark als der erste im Frühjahr. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen: Im ersten Lockdown gab es große Schwierigkeiten der Industrie mit den Wertschöpfungsketten. Weiters, auch wenn es zynisch klingen mag: Weil wir nicht mehr so hoch oben sind, können wir nicht mehr so tief fallen. Und drittens sind die kurzfristigen Hilfen für die Unternehmen an ein Kündigungsverbot gebunden, weshalb ich annehme, dass sich der jetzige Lockdown nicht so stark in der Arbeitslosigkeit niederschlagen wird. Würde aber die Pandemie ungebremst weitergehen, hätte das sicher auch sehr kritische Auswirkungen.

Kommentare (3)
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maexchen85
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Qualitätsjournalismus!!!

Kann mir mal jemand erklären, warum das Bild vom Badelt gedreht werden muss, damit es so ausschaut, als müsste er den Herrn im Himmel persönlich um Hilfe anrufen. Das ist nur eines von vielen Beispielen, wie man irgendwas künstlich hinaufdramatisiert. Bad news ist halt Umsatz - oder?

KleineZeitung
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Orginalfoto

Sehr geehrter Herr maexchen85, bei dem Foto handelt es sich um ein Originalbild der APA und deren Fotograf Robert Jäger hat das wohl genau so aufgenommen. Mit lieben Grüßen!

maexchen85
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sorry

dann nehme ich das gerne retour.