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Leoben-DonawitzVoestalpine investierte 90 Millionen Euro in neue Anlage

Neue, voll digitalisierte Stranggießanlage in der Obersteiermark sei die modernste der Welt, sagt Voestalpine-Vorstandschef Herbert Eibensteiner. Sie löst eine 40 Jahre alte Produktion ab, sorgt für einen weiteren Qualitätsschub bei den erzeugten Stählen und sichert den Standort ab, so der Konzern.

Voestalpine-Vorstände Herbert Eibensteiner und Franz Kainersdorfer (von links) © Voestalpine
 

Die voestalpine hat am Dienstag am Standort Donawitz im obersteirischen Leoben eine neue, voll automatisierte Stranggießanlage in Betrieb genommen. Die Maschine hat rund 90 Millionen Euro gekostet und ist auf eine Million Tonnen Jahresproduktion ausgelegt. Hergestellt wird Stahl für die Weiterverarbeitung zu Spezialschienen für die Bahninfrastruktur, Premiumdrähte für die Automobilindustrie und hochqualitative Nahtlosrohre für die Öl- und Gasexploration.

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