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Aus der SperrzoneKärntnerin berichtet: "Spital ist der unsicherste Platz der Stadt"

Die Kärntnerin Ariana Crnalic  lebt und arbeitet seit zehn Jahren in Italien. Aktuell ist sie für den Aufbau der dm-Drogeriemärkte mitverantwortlich. Im Interview schildert sie ihre Erlebnisse rund um das Coronavirus.

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Menschenleeres Brescia in der Lombardei
Menschenleeres Brescia in der Lombardei © Crnalic
 

Frau Crnalic, wie geht es Ihnen?
ARIANA CRNALIC: Gestern Nacht ist der Vater einer Kollegin am Coronavirus verstorben, die Trauer ist daher groß. Meine Kollegin hat sich Gott sei dank nicht angesteckt. Zu Jahresanfang war Corona ein Thema im Fernsehen und mein Gedanke: „Die armen Menschen in Wuhan.“ Doch nach ein paar Wochen der erste Fall in Italien. Über Nacht dann weitere Fälle, die ersten Vorsichtsmaßnahmen … und dann die ersten Todesopfer.

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