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Ersatz für Bildungskarenz

Arbeitgeber muss teilweise zur neuen „Weiterbildungszeit“ dazuzahlen

Die Weiterbildungszeit als Nachfolgemodell für die Bildungskarenz ab 2026 ist nun fixiert. Es gelten deutlich verschärfte Kriterien. Geringverdiener profitieren.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Ab 2026 wird die Weiterbildungszeit als Nachfolgemodell für die Bildungskarenz eingeführt, mit verschärften Kriterien und ohne Rechtsanspruch.
  • Die Regierung hat die Kosten für die Bildungskarenz von 650 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro pro Jahr reduziert.
  • Arbeitgeber müssen sich künftig finanziell an der Weiterbildungsbeihilfe beteiligen, wenn das Gehalt über 3.225 Euro liegt.
  • Geringverdiener profitieren finanziell von der neuen Regelung, da die Mindest-Weiterbildungsbeihilfe auf 1.212 Euro pro Monat erhöht wird.
  • Die neue Weiterbildungszeit soll es Personen mit geringen Qualifikationen oder Einkommen erleichtern, eine Höherqualifizierung zu erreichen.
Das AMS prüft jetzt (im Gegensatz zum alten Modell), ob die Weiterbildung arbeitsmarktpolitisch sinnvoll und erfolgversprechend ist
© Adobe Stock
Das AMS prüft jetzt (im Gegensatz zum alten Modell), ob die Weiterbildung arbeitsmarktpolitisch sinnvoll und erfolgversprechend ist
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16. September 2025,
11:52 Uhr

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