Das Handelsgericht von Nordwestrussland mit Sitz in St. Petersburg hat am Mittwoch den Antrag der Raiffeisenbank Russland abgelehnt, ein seit September 2024 geltendes Verkaufsverbot der Bank wieder aufzuheben. Darüber informierte die RBI-Tochter am Mittwochnachmittag. Die Gerichtsentscheidung kommt nach der Bezahlung von mehr als zwei Milliarden Schadenersatz, zu dem die Bank als „Verwandte“ österreichischer Strabag-Kernaktionäre im April 2025 rechtskräftig verurteilt worden war.