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Strabag-Klage in Russland

Gericht lehnt Berufung ab: RBI-Tochter muss zwei Milliarden Euro zahlen

Der heutige Richterspruch in St. Petersburg ist für die Strabag symbolisch, für die Raiffeisenbank Russland konkret: Mehr als zwei Milliarden Euro Schadenersatz wurden dem russischen Strabag-Aktionär Rasperia zugesprochen.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
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  • Ein Gericht in St. Petersburg hat die Berufung der Strabag und der Raiffeisenbank Russland abgelehnt, wodurch ein Schadenersatz von über zwei Milliarden Euro fällig wird.
  • Die Klage wurde von Rasperia Trading Limited, einem russischen Strabag-Aktionär, im Zusammenhang mit EU-Sanktionen gegen Oligarchen wie Oleg Deripaska eingereicht.
  • Die Raiffeisenbank Russland wurde beschuldigt, illegal EU-Sanktionen gegen Rasperia angewandt zu haben, was zu einer einstweiligen Verfügung führte.
  • Oleg Deripaska wird in der Berufung als Endbegünstigter von Rasperia bezeichnet, obwohl es keine offiziellen Belege dafür gibt.
Die Raiffeisenbank Russland war formal nur deshalb geklagt worden, weil sie mit dem Strabag-Aktionär Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien in einem Verwandtschaftsverhältnis steht
© Adobe Stock
Die Raiffeisenbank Russland war formal nur deshalb geklagt worden, weil sie mit dem Strabag-Aktionär Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien in einem Verwandtschaftsverhältnis steht
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24. April 2025,
12:23 Uhr

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