Nach dem Gerichtsurteil gegen die RBI-Tochter in Russland, weil sie mit anderen Strabag-Aktionären milliardenschweren Schadenersatz an die russische Gesellschaft Rasperia zahlen soll, da diese nicht auf ihr sanktioniertes Strabag-Aktienpaket von 24,1 Prozent zugreifen kann, will die RBI berufen. Eine Lösung könnte auch eine gerichtliche Versteigerung des Aktienpakets sein, berichten die „Oberösterreichischen Nachrichten“ (OÖN) mit Verweis auf die RBI. Kaufen will die RBI die Anteile schließlich nicht.
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