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Strabag-Klage in Russland

Verkaufsverbot für RBI-Tochter gilt weiter

Offene Fragen zu Teilvollstreckung von Rasperia-Schadenersatz bei Raiffeisenbank Russland. Anträge der Haselsteiner Familien-Privatstiftung und von Hans-Peter Haselsteiner vom Gericht abgelehnt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
  • Die russische Zentralbank hat eine Übertragung von 1,87 Milliarden Euro von der Raiffeisenbank Russland an den Strabag-Aktionär Rasperia angeordnet.
  • Es gibt Unklarheiten über die teilweise Vollstreckung des Schadensersatzes ohne Zinsen.
  • Die Haselsteiner Familien-Privatstiftung und Hans-Peter Haselsteiner haben Anträge beim Handelsgericht Nordwestrussland gestellt, die abgelehnt wurden.
  • Die russische Raiffeisenbank wurde wegen ihrer Verbindung zur Strabag-Aktionär Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien verklagt.
Das Verkaufsverbot für die RBI-Tochter gilt weiter
© IMAGO/Artyom Geodakyan
Das Verkaufsverbot für die RBI-Tochter gilt weiter
© IMAGO/Artyom Geodakyan
6. Mai 2025,
14:27 Uhr

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