Der russische Strabag-Aktionär Rasperia Trading Limited hat laut russischem Gerichtsregister am Montag beim Handelsgericht von Kaliningrad eine neue Klage gegen Kernaktionäre der Strabag sowie die Raiffeisenbank Russland eingebracht, die vor allem für letztere Konsequenzen haben könnte. Parallel dazu hat das Handelsgericht Nordwestrussland in St. Petersburg eine Entscheidung zum im September 2024 verfügten Verkaufsverbot für die Raiffeisenbank Russland auf 16. Juni vertagt.
Handelsgericht von Kaliningrad
Neue Klage in Russland gegen Strabag-Kernaktionäre und RBI-Tochter
Rasperia fordert gerichtliches Verbot von RBI-Gegenklagen im Ausland . Gazprom-Klage gegen OMV als mögliches Vorbild.
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