Es klingt wie aus einem Science-Fiction-Roman, ist aber Realität: Drei autonome Drohnen fliegen vollautomatisiert durch das Gewächshaus und observieren Tomatenpflanzen. Ihr Auftrag lautet: Schädlinge und Krankheiten zu erkennen, ehe diese Schaden anrichten, und präzise Erntevorhersagen zu treffen. Dazu braucht es mehr als ein unbemanntes Fluggerät, auch Kameras und künstliche Intelligenz. Das „Gesamtpaket“ kommt aus der Werkstätte eines Start-ups, das erst im Oktober 2024 gegründet wurde und ein klassisches Spin-off der Universität ist: Es trägt den Namen Avemoy und wurde vom Klagenfurter „Drohnen-Professor“ Stephan Weiss, dessen Bruder Daniel, der als Business Angel fungiert, und CEO Michael Gruber gegründet.