Im Insolvenzverfahren um die Österreich-Tochter des US-Elektroauto-Start-ups Fisker hat am Dienstag die erste Berichts- und Prüfungstagsatzung am Zivillandesgericht in Graz stattgefunden. Bis zum Ende der Anmeldefrist am 11. Juni wurden 161 nunmehr überprüfte Forderungen angemeldet: Insgesamt wurden Forderungen in der Höhe von mehr als 1,16 Milliarden Euro angemeldet, wovon 10,92 Millionen Euro anerkannt wurden, Forderungen über 1,15 Milliarden Euro werden somit bestritten.